ZAHNPFLEGE

Vorallem wenn Hunde zu Zahnstein neigen, ist die Pflege des Hundemauls unerlässlich.

Aber auch sonst sollte man dem Hund ab und zu die Möglichkeit geben, seine Zähne auf irgendeine Weise zu reinigen.





Was der Hund von heute nur noch selten bis gar nicht machen kann: sich die Zähne während des Fressens reinigen. Nur noch wenige Hunde bekommen Frischfleisch mit Haut und vor allem mit HAAR (sprich: Fell).
Als Wolf hat man ein Kaninchen gerissen und reißt daran rum, reißt am Fell, kaut darauf rum - damit wäre zugleich was für die Zahnpflege getan!



KAU - TAU




Etwas ähnlich ist es mit dem Kau-Tau. Der Hund kann darauf rumkauen, auch das vorsichtige Zerrspiel sorgt für Reinigung.
Nicht jeder Hund kaut einfach auf dem Tau herum - man kann etwas Leberwurst o.ä. auf oder zwischen das Tau schmieren.


Man kann aber auch einen weichen Lappen nehmen und diesen entlang der Zähne wie beim eigenen Zähneputzen vorsichtig "schrubben".


FINGERZAHNBÜRSTE




Wir bevorzugen die Fingerzahnbürste, weil die Handhabung sehr einfach ist.
Man steckt sich die Zahnbürste auf den Finger, hält das Maul des Hundes auf (oder zieht einfach die Lefzen hoch) und bürstet die Zähne in kreisenden Bewegungen.
Um den Hund das Zähneputzen wortwörtlich schmackhaft zu machen, kann man die Zahnbürste vorher z.B. in aufgekochte Rinderbrühe tauchen.


ZAHNPASTA




Zusätzlich zur Zahnbürste kann man speziell für Hunde geeignete Zahnpaste nehmen.
Wichtig: Niemals Zahnpasta für Menschen benutzen!

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23.09.2009
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(c) Katharina Markiewicz
 

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